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Was wird für den Modellbahnbetrieb mit MBControl benötigt?
Die wichtigste Verbindung zwischen Computer und Digital-System ist das Interface. Dieses muß die “Sprache” der
Modellbahn-Software MBControl verstehen und setzt die Daten für die Digital-Zentraleinheit um. Für MBControl
ist also in erster Linie das Digital-Interface entscheidend. Die Digital-Zentraleinheit
steuert dann die einzelnen Decoder an; zum Fahren die Lok-Decoder, zum Schalten die Schalt-Decoder und zum Einlesen von Rückmeldungen die Rückmelde-Decoder. Es lassen sich
also alle Decoder verwenden, die von der jeweiligen Digital-Zentraleinheit angesteuert werden können. MBControl
kann also entsprechend der Kombination aus Interface, Zentraleinheit und Decodern für viele digitale Modellbahn-Systeme genutzt werden.
Was steht in MBControl alles zur Verfügung?
255 Lokadressen mit bis zu 128 Doppeltraktionen 512 Schaltadressen
, davon 256 direkt und 256 intern (Dummies, Gruppensignale...) 935 Schaltsequenzen (Fahrstraßen) mit jeweils bis zu 19 Stellanforderungen 496 Rückmeldeleitungen
; für Besetztmeldung, Anforderung, Blockierung, Verriegelung und Freigabe von Fahrstraßen 9 Spurplan-Gleisbilder je Anlagenbereich, beliebige Anlagenbereiche 99 Fahrpläne
mit jeweils bis zu 999 Positionen Soundbibliothek für die Verknüpfung mit Fahrplan, Rückmeldekontakten, Fahrstraßen
Beispiele für die Anwendung 
Übersicht Hardware
Interface
Jedes Interface, das den Motorola-Grundmodus versteht (6050/6051/6021/P50... Beispiele: CentralUnit/CentralControl, Uhlenbrock
Intellibox, TAMS EasyControl ... alle Interfaces, die kompatibel sein wollen) - der Ausbau für weitere Interface-Modi erfolgt nach Bedarf.
Decoder Je nach Digital-Zentraleinheit: Decoder verschiedener Hersteller für Loks, Magnetartikel und Rückmeldungen.
Computer
STANDARD-PC mit mindestens 400 MHz, Festplatte mit 10 MB freiem Speicher, Serielle Schnittstelle (COM1:...COM4:), Maus; eventuell schnelle Graphikkarte
Betriebssysteme Windows XP, Vista, 7 ff.
MBControl wurde als 32-Bit-Software für Windows entwickelt.
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